Beim 20. Kopenhagener Dokumentarfilmfest CPH:DOX ging der Hauptpreis an “Motherland”. Ausgezeichnet wurde auch Steffi Niederzolls Perspektive Deutsches Kino-Gewinner „Sieben Winter in Teheran“.
Heike Angermaier27.03.2023 06:33
"Sieben Winter in Teheran"Made in Germany
Beim 20. Kopenhagener Dokumentarfilmfest CPH:DOX ging der Hauptpreis an “Motherland” des ukrainisch-weißrussischen Regisseurs Alexander Mihalkovich und der ukrainischen Regisseurin Hanna Badziaka. Die in vier Jahren entstandene Weltpremiere erzählt über eine Frau, deren Sohn beim Militärdienst in Weißrussland starb und die darum kämpft, die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen. Gewürdigt mit einer lobenden Erwähnung wurde auch die französische Produktion “État Limite” von Nicolas Peduzzi über einen Arzt in einem Pariser Krankenhaus.
Beim 20. Kopenhagener Dokumentarfilmfest CPH:DOX ging der Hauptpreis an “Motherland” des ukrainisch-weißrussischen Regisseurs Alexander Mihalkovich und der ukrainischen Regisseurin Hanna Badziaka. Die in vier Jahren entstandene Weltpremiere erzählt über eine Frau, deren Sohn beim Militärdienst in Weißrussland starb und die darum kämpft, die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen. Gewürdigt mit einer lobenden Erwähnung wurde auch die französische Produktion “État Limite” von Nicolas Peduzzi über einen Arzt in einem Pariser Krankenhaus.