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Neuverfilmung zum Jubiläum

REVIEW KINO: „Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen“

Heute feierte „Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen“ im Münchner Mathäser Premiere. Wie die Neuverfilmung der populären Kindermarke unter der Regie von Gregor Schnitzler und aus dem Hause Wiedemann & Berg geworden ist, lesen Sie hier.

Heike Angermaier29.11.2025 16:28
Bibi Blocksberg - Das große Hexentreffen
„Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen“ Leonine

„Bibi Blocksberg“ gehört zu den bekanntesten Kindermarken hierzulande. Unzählige Hörspiele, Bücher, auch eine Animationsserie und zwei Live-Action-Kinofilme entstanden über die Abenteuer der frechen, jungen Hexe, die wie „Benjamin Blümchen“ Bestsellerautorin Elfie Donnelly ersann. Die erste Realfilmadaption aus dem Jahr 2002 – im Verbund von Bavaria und Constantin entstanden - erreichte über zwei Mio. Besucher:innen. Nun produzierte die renommierte Schmiede Wiedemann & Berg, die bereits mit der Neuauflage der Kinderkrimimarke „Die drei ???“ erfolgreich ist, einen neuen „Bibi“-Film zusammen mit dem Rechteinhaber Kiddinx und der österreichischen Epo Film. Leonine startet „Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen“ in der Vorweihnachtszeit und setzt auf Langläuferqualität über die Feiertage hinweg. Ein zweiter „Bibi“-Film ist bereits abgedreht. Man hat also großes Vertrauen in den Stoff.

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