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Ab Dezember

ARD gibt Ausblick auf Veränderungen durch Reformstaatsvertrag

Ab 1. Dezember greift der Reformstaatsvertrag für die Öffentlich-Rechtlichen. Jetzt äußert sich die ARD zu den Reformprojekten bei TV-Spartenkanälen, mehr Gesellschaftsdialog in Formaten und den Folgen der veränderten Zulässigkeit von Textinhalten für den Rundfunkverbund.

Michael Müller28.11.2025 14:44
ARD gibt Ausblick auf Veränderungen durch Reformstaatsvertrag
V.l.: Hendrik Lünenborg (NDR), Yvette Gerner (rb), Ralf Ludwig (MDR), Ulrike Demmer (rbb), Martin Grasmück (SR), Katja Wildermuth (BR), Florian Hager(hr), Kai Gniffke (SWR) und Katrin Vernau (WDR) ARD/Marco Prosch

Nachdem mit Brandenburg auch das letzte Bundesland zugestimmt hat, tritt am Montag, den 1. Dezember, der Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Kraft. Er fordert Reformbestrebungen bei ARD, ZDF und Deutschlandradio.

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