Die ARD hat ihren 11. Produzentenbericht vorgelegt. Demnach stieg das Gesamtvolumen der Produktionen im Jahr 2024 leicht auf 885,8 Millionen Euro an. Filmintendant Ralf Ludwig betonte indes die Herausforderungen in diesem Jahr durch die fehlende Beitragsanpassung.
Michael Müller28.11.2025 14:31
ARD-Film und MDR-Intendant Ralf Ludwig MDR/Kirsten Nijho
Die ARD hat am Freitag ihren Produzentenbericht für das Jahr 2024 vorgelegt. Das Gesamtvolumen liegt demnach mit 885,8 Millionen Euro auf leicht höherem Niveau als im Vorjahr (2023: 875,8 Millionen Euro). Es ist der elfte Produzentenbericht, der transparent Informationen und Kennzahlen zur Herstellung von Auftrags-, Ko- und Mischproduktionen sowie für den Erwerb von Senderechten bereits hergestellter Sendungen offenlegt.
Die ARD hat am Freitag ihren Produzentenbericht für das Jahr 2024 vorgelegt. Das Gesamtvolumen liegt demnach mit 885,8 Millionen Euro auf leicht höherem Niveau als im Vorjahr (2023: 875,8 Millionen Euro). Es ist der elfte Produzentenbericht, der transparent Informationen und Kennzahlen zur Herstellung von Auftrags-, Ko- und Mischproduktionen sowie für den Erwerb von Senderechten bereits hergestellter Sendungen offenlegt.